Bericht September 2023 – Juni 2024

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“!

Wie schnell die Zeit vergeht! Es ist kaum zu glauben, dass wir vor zwei Jahren unser erstes Video mit einem Vortrag auf unserem Kanal hochgeladen haben. Die Pandemie stellte uns vor ganz neue Herausforderungen.

Als klar wurde, dass wir keine Treffen und Veranstaltungen in Schulen durchführen konnten, verlegten wir unsere Aktivitäten ins Internet. Unser erster Videovortrag erzählte die Geschichte von Krysia – einem kleinen jüdischen Mädchen, wie es sie zu Hunderten während des Holocausts gab.

In den vergangenen zwei Jahren sind insgesamt sechs ergreifende Geschichten über das Schicksal von Hana, Roma, Jasia, Henio, Eliezer und Krysia auf unserem Kanal erschienen. Diese Geschichten möchten wir Ihnen wärmstens empfehlen, da sie dazu inspirieren, die Geschichte des jüdischen Volkes aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten – aus der Sicht eines Kindes.

Bisher haben wir rund 5.900 Aufrufe verzeichnet. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben – sei es finanziell oder geistlich. Es ist schwer, unsere Dankbarkeit in Worte zu fassen. Ihre Hilfe ist von unschätzbarem Wert. Dank Ihrer finanziellen Unterstützung sind diese Lektionen kostenlos zugänglich.

Mit großer Freude können wir mitteilen, dass wir im Zeitraum von September 2023 bis Juni 2024 24 Schulen in der Woiwodschaft Schlesien erreicht haben. Rund 2.100 Schüler haben die Vorträge der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ gehört. Die Treffen mit den Kindern fanden in der Region Schlesien statt.

Hier ein Kommentar eines Lehrers:
„Es geschah etwas Magisches, als Frau Barbara hier war. Die Lehrer hatten Bedenken, wie sich die 8. Klassen verhalten würden. Eine ältere Dame mit einer schlichten Präsentation scheint in der heutigen Zeit nicht gerade attraktiv zu sein. Deshalb haben sich sechs Lehrer abgesichert, um drei Klassen zu beaufsichtigen. Doch die Jugendlichen hörten wie gebannt zu.“ – Herr Błażej

Liebe Freunde! Wenn Sie der Meinung sind, dass unsere Arbeit sinnvoll und notwendig ist, und wenn Sie in der Lage sind, uns zu unterstützen, bitten wir Sie herzlich um Ihre Gebete und finanzielle Hilfe für die Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“.

Wir danken Gott von ganzem Herzen für Sie! Möge Gott Sie segnen und reichlich belohnen!

Wir senden Ihnen herzliche Grüße und wünschen Ihnen, dass jeder Tag von Hoffnung und freudiger Erwartung auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus erfüllt ist.

Mit herzlichem Dank

Barbara Bałon

Tel. 608 253 867
www.bramanadziei.org.pl

Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“
ul. A. Brody 7
43-450 Ustroń

ING Bank Śląski o/Ustroń
IBAN: PL 24 1050 1083 1000 0090 3032 3290

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)“

  1. Mose 12,3

Bericht 2022

Liebe Freunde!

Das vergangene Jahr der Tätigkeit der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ wäre ohne die Unterstützung vieler Menschen nicht möglich gewesen – dafür danken wir von ganzem Herzen! Unser Dank gilt auch der Christlichen Stiftung „Leben und Mission“, die uns von Anfang an eine wertvolle Stütze war. Dank ihrer Hilfe konnten wir Vorträge aufnehmen (sechs Geschichten: von Jasia, Hana, Roma, Krysia, Henio und Eliezer), die nun auf YouTube unter folgendem Link verfügbar sind:
https://www.youtube.com/@fundacjabramanadziei779

Wir glauben, dass diese Vorträge nicht nur Schülern bei der Bildung über den Zweiten Weltkrieg helfen, sondern auch Erwachsenen einen wertvollen Einblick bieten. In diesem Zusammenhang haben wir eine große Bitte: Falls Sie jemanden kennen, der an unseren Video-Vorträgen interessiert sein könnte, leiten Sie diese Information gerne weiter.

Im vergangenen Jahr haben wir Informationen über unsere Video-Vorträge an alle Grundschulen in ganz Polen versandt. Bisher haben wir über 5400 Aufrufe erreicht! Ein herzliches Dankeschön an alle individuellen Spender, die uns mit ihren Beiträgen unterstützen. Für eine Stiftung, die ihre Arbeit ausschließlich auf Ihre Unterstützung stützt, ist Ihre finanzielle Hilfe von unschätzbarem Wert!

Jede Spende ist für uns von großer Bedeutung, und wir danken für jede einzelne – möge Gott Sie segnen und reichlich belohnen!

Und am wichtigsten: Unser Dank gilt unserem Gott! Ohne Ihn gäbe es die „Stiftung Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ nicht! Ihm gebührt alle Ehre, Anbetung und Dank! Geheiligt werde Sein Name, und Sein Reich breite sich unter uns aus!

Mit großer Freude haben wir die Nachricht aufgenommen, dass die Regierung am 1. April 2022 fast alle pandemiebedingten Beschränkungen aufgehoben hat und die Türen der Schulen wieder für unsere Stiftung geöffnet wurden.

In der Zeit von April bis Dezember 2022 haben wir mit der Botschaft der Stiftung etwa 2300 Schüler erreicht. Darüber hinaus folgten wir der Einladung der Evangelisch-Augsburgischen Gemeinde in Wisła Malinka zu einem wunderschönen Fest – dem „Einjährigen“ des Gemeindezentrums. Es gab das Wort Gottes, ein Anbetungskonzert, zahlreiche Gäste und ein Kinderprogramm, das von unserer Stiftung organisiert wurde.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Website zu besuchen: www.bramanadziei.org.pl

Zum Neuen Jahr 2023 wünschen wir Ihnen Liebe, Freude und unerschütterlichen Optimismus in der Erwartung auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.

Mit dankbaren Grüßen

Barbara Bałon

Tel. 608 253 867
www.bramanadziei.org.pl

Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“
ul. A. Brody 79
43-450 Ustroń

ING Bank Śląski o/Ustroń
IBAN: PL 24 1050 1083 1000 0090 3032 3290

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)“

  1. Mose 12,3

Bericht 2021

Liebe Freunde!

Wir freuen uns, dass Sie bei uns sind, und wir sind Ihnen dafür unendlich dankbar!

Möge Gott Sie segnen und reichlich belohnen!

Diesmal laden wir Sie mit großer Freude vor die Bildschirme Ihrer Computer ein.

Auf der Website der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ haben wir sechs bewegende Geschichten jüdischer Kinder veröffentlicht, die den Holocaust überlebt haben.

Die Protagonisten unserer Geschichten stammen aus verschiedenen Regionen Polens und darüber hinaus. Sie stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen, doch vieles verbindet sie. Alle spielen, lernen, entdecken die Welt und bereiten sich auf das Erwachsenwerden vor.

Beim Zuhören der Vorträge lernen wir ihre Träume, Pläne und Ängste kennen.

Wir sind der Meinung, dass es sich lohnt, innezuhalten und sich mit den Vorstellungen über den Holocaust auseinanderzusetzen, indem wir erfahren, womit diese Kinder konfrontiert waren.

Es tut uns leid, dass wir uns derzeit nicht persönlich mit Kindern und Jugendlichen in Schulen treffen können, doch wir haben uns bemüht, die Online-Versionen unserer Veranstaltungen genauso attraktiv zu gestalten wie die früheren.

Wir glauben, dass es in Zeiten der Pandemie besonders wichtig ist, positive Vorbilder auch online und in den sozialen Medien zu fördern.

Deshalb, liebe Freunde, bitten wir Sie heute, unsere Filme anderen zu empfehlen, damit sie zu Hause, im Kreise der Familie, die Botschaft der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ kennenlernen können.

Mit großer Freude können wir mitteilen, dass wir bisher bereits 2250 Aufrufe verzeichnet haben.

Vielen Dank für Ihre Gebete und Ihre finanzielle Unterstützung.

Wir wünschen Ihnen und uns von Herzen, dass wir in diesem Sommer die kleinen Dinge des Lebens erkennen, uns an ihnen erfreuen und Gott dafür danken können!

Mit herzlichen Grüßen und Respekt

Barbara Bałon
im Namen des Teams der Stiftung

Tel.: 608 253 867
www.bramanadziei.org.pl

Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“
ING Bank Śląski o/Ustroń
IBAN: PL 24 1050 1083 1000 0090 3032 3290