Bericht von September bis Dezember 2017

Liebe Freunde!

Zu Weihnachten und für das kommende Neue Jahr 2018 wollen wir Euch alles Beste wünschen und uns herzlich für bisherige Hilfe, Freundlichkeit und Gebet bei Euch bedanken. Wir sind Herr Gott für Euch sehr dankbar. Ohne Eure Unterstützung hätte es sicherlich nicht gelungen, so viel zu machen. Wir danken Euch vom ganzen Herzen!

Zur Weihnachtszeit wollen wir den Anderen immer das Beste schenken. Deshalb berichten wir mit großer Freude, dass wir zwischen September und Dezember 2017 wieder viele Schulen mit unseren Unterrichtsstunden erricht haben. 1230 Schüler haben die besonderen Geschichten von Hanna, Roma, Kristina und Johanna (kleine, jüdische Mädchen, die zur Holocaustzeit gelebt haben) gehört.

Die Treffen mit Kindern fanden in folgenden Schulen statt: Cieszyn, Wisła Malinka, Wisła Czarne, Warszowice, Ustroń, Ustroń Lipowiec, Koniaków, Chybie, Ogrodzona, Simoradz, Zaborze, Zabłocie, Iskrzyczyn, Zamarski, Świętoszówka, Marklowice Górne.

Wir empfehlen Euch sehr unsere Webseite: www.bramanadziei.org.pl

Kommentare von Lehrern:

„Schon wieder hat uns die Frau aus der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva” besucht. Sie hat den Jugendlichen die Thamatik der Toleranz, des Holocausts und den Juden näher gebracht. Ich finde solche Unterrichtsstunden sehr notwendig, denn wir wollen schließlich eine tolerante und historisch bewusste Generation erziehen. Die Kinder haben mit großer Aufmerksamkeit und Interesse zugehört.” – Frau Joanna

„Ein sehr interessanter Unterricht. Die Kinder waren ziemlich daran interessiert und gerührt.” – Frau Anita

„Im Namen von Schülern und Lehrern aus der Grundchule nr 1 in Koniaków, danken wir Ihnen für diese Lehre, was im Leben das wichtigste ist, d.h. Liebe, Respekt und Toleranz den anderen Menschen gegenüber.” – Frau Patrycja

Noch einmal möchte ich Euch, liebe Freunde, für das gemeinsame Jahr herzlich danken und alles Beste wünschen. Möge Gott Euch und eure Familien segnen und für alles reichlich belohnen. Wir wünschen viele frohe Tage im Jahr 2018! Lass Eure Träume in Erfüllung gehen!

Im Namen von der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva” und eigenem
in Dankbarkeit

Barbara Bałon
tel. 608 253 867
www.bramanadziei.org.pl
Fundacja „Brama Nadziei-Petach Tikva”
ul. A. Brody 79
43-450 Ustroń
ING Bank Śląski o/Ustroń
24 1050 1083 1000 0090 3032 3290

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)”  1. Mose 12,3

Der Bericht von Januar bis Juni 2017

Liebe Freunde!

Von ganzem Herzen danken wir Euch für die seelische Unterstützung, sowohl im Gebet als auch finanziell. Wir sind sehr dankbar für Eure Sorge und alle guten Worte an der Andresse der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva”  . Wir möchten auch Gott Ehre dafür geben, dass Er so wundervoll wirkt und die Türen zu so vielen Schulen geöffnet hat. Er gibt uns jeden Tag neue Kräfte und weckt wieder das Bedürfnis um sein Werk mit Freude weiterzumachen. Wir glauben, dass jeder Mensch, den von Gott gegebenen Traum, erfüllen kann. Unser Traum ist es, damit die Schüler, die an unseren Unterichtsstunden teilnehmen, Freunde von Israel werden und  gegenüber dem Leid und den Bedürfnissen anderer sensibel werden. Aber vor allem wollen wir ihnen drei Sachen bewusst machen:

1. Herrgott liebt sie sehr, nicht für etwas oder um etwas, sondern nur ihretwegen.

2. Er hat sie wundervoll geschaffen und niemand hat die gleichen Eigenschaften und Talenten bekommen wie sie. Es hängt nur von ihnen ab, wie sie diese Möglichkeiten ausnutzen.

3. Herrgott hat für ihr Leben einen hervorragenden Plan, Er glaubt an sie mehr als sie selbst.

Bitte, betet dafür,dass die Schüler ihr Selbstwertgefühl nicht daraus schöpfen, was andere über sie denken, sondern daraus, wie sehr sie von Gott geliebt und akzeptiert sind, damit sie ihre Identität in Gott finden und brav in die Welt gehen und Gotteswahrheiten im Herz bewahren. Voller Freude wollen wir berichten, dass unsere Stiftung zwischen Januar und Juni 2017, 28 Schulen in der schlesischen Wojwodschaft erreicht hat, wo über 2545 Schüler an unseren Unterrichtstunden teilgenohmen haben. Die Treffen mit Kindern fanden in folgenden Grundschulen statt: Zamarski, Marklowice Górne, Bielsko-Biała Grundschule nr 10 und in der Akademie Żaków, Pruchna, Brenna Leśnica, Zarzecze bei Chybie, Kończyce Małe, Pierściec, Kiczyce, Istebna, Brenna, Dębowiec, Ruptawa, Cieszyn Grundschule nr 1, Bażanowice, Zebrzydowice, Ustroń Polana.
Außerdem in folgenden Gymnasien:
Chybie, Brenna, Kończyce Wielkie, Cieszyn nr 1 und nr 2, Pierściec, Ustroń nr 2, Istebna, Zebrzydowice.
Darüber hinaus nutzten wir auch die Einladung ins Lyzeum in Żory.

Kommentare von Lehrern:

„Wir sind sehr dankbar für diesen bewegenden und nachdenklichen Unterricht.”
Schüler und Lehrer aus Grundschule in Dębowiec

„Eine sehr interessante und wertvolle Vorlesung. Wir danken Ihnen sehr für den so wichtigen Unterricht.”  Lehrerin aus Gymnasium nr 1 in Cieszyn

„Im Namen von den Schülern und Lehrern danken wir für den interessanten Unterricht und eine berührende Erzählung von jüdischen Kindern in Israel.” Frau Stefania
Liebe Freunde! Wenn Ihr unser Tätigkeit für wichtig und nützlich halten und im Stande seid das Werk zu unterstützen, dann bitte tut es! Wir bitten Euch sehr um finanzielle Unterstützung der Stiftung.

Wir glauben, wenn man gibt, öffnet man sein Herz fürs Bekommen, denn Gutes kann vermehrt werden und zu uns zurückkehren.

Wir wünschen Euch wunderschöne Ferien voller Sonne, Gnade und Segen!

In Dankberkeit

Barbara Bałon
tel. 608 253 867
www.bramanadziei.org.pl
Fundacja „Brama Nadziei-Petach Tikva”
ul. A. Brody 79
43-450 Ustroń
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„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)”  1. Mose 12,3

Raport lipiec – grudzień 2016

Drodzy Przyjaciele
Z całego serca pragniemy Wam podziękować za modlitwy i słowa zachęty, które nas inspirują do dalszej pracy.
Dziękujemy również za każdy dar pieniężny, wyraz Waszego wsparcia i wielkiego serca dla Izraela. Wiemy, że wszystko jest w ręku Boga i wszystko do Niego należy, dlatego z wielką radością pragniemy powiadomić, że dzięki Bożej pomocy, w okresie od lipca do grudnia 2016 r. lekcje Fundacji „Brama Nadziei – Petach Tikva” usłyszało 2050 uczniów.
Spotkania z dziećmi odbyły się w Szkołach Podstawowych w miejscowościach:
Warszowice, Jawornik, Cieszyn, Wisła Czarne, Wisła Malinka, Ogrodzona, Wisła, Simoradz, Iskrzyczyn, Chybie Mnich, Świętoszówka, Bielany, Koniaków, Wisła Głębce, Lipowiec, Jasienica, Zaborze, Zabłocie, Kończyce Wielkie, Chybie, Skoczów, Ustroń, Cisownica.
Byliśmy również w Gimnazjum w Jasienicy, Bielanach i Skoczowie. W lipcu zostaliśmy zaproszeni na obóz w Wiśle-Jaworniku, gdzie mogły nas usłyszeć dzieci nie tylko z Polski, ale również z Białorusi i Stanów Zjednoczonych.
Gorąco zapraszamy na naszą stronę internetową www.bramanadziei.org.pl
A oto kilka opinii i rekomendacji nauczycieli:
„Prezentacja o Holokauście była interesująca. Uczniowie słuchali z zainteresowaniem I przejęciem. Było odniesienie do teraźniejszości oraz do problemów współczesnych dzieci. Potrzebne są takie uwrażliwiające zajęcia.” – p. Joanna „Spotkanie umożliwiło młodzieży poznanie historii ich rówieśniczki, żyjącej w czasach Holokaustu, uwrażliwiło na problem inności, pozwoliło przemyśleć własne postawy i system wartości. Było niezwykle cennym doświadczeniem.” – p. Dorota
„Ciekawy, pouczający, skłaniający do głębokich przemyśleń wykład.” – p. Lidia
Ufam, że dzięki naszym wspólnym wysiłkom, uda nam się dotrzeć do wielu dzieci, których serca będą otwarte dla Pana Boga, a także staną się przyjaciółmi narodu żydowskiego. Nowy rok to nowe perspektywy, możliwości i nowe plany, ale nie tylko.
To także okres zadumy nad tym, co minęło i co nas czeka. Tak więc życzmy sobie wzajemnie dużo optymizmu i wiary w pogodne jutro.
Niech w Waszych sercach zagości pokój, radość i szczęście.
Niech Jezus Chrystus będzie Waszym najlepszym Przyjacielem, Doradcą
i Pocieszycielem. Niech Wam Pan błogosławi w każdym dniu Nowego 2017 Roku.
Z wyrazami wdzięczności
Barbara Bałon

„Będę błogosławił tym, którzy ciebie (Izrael) błogosławić będą (…)”
Ks. Rodzaju 12,3

Der Bericht von Januar bis Juni 2016

Liebe Freunde,
von Herzen danke ich Euch für Eure Unterstützung sowohl im Gebet als auch finanziell!
Ich möchte Euch an dem teilhaben lassen, was wir dank der Hilfe Gottes bisher erreichen
konnten. Mit großer Freude kann ich berichten, dass zwischen Januar und Juni 2016 ungefähr 2.570
Schüler und Schülerinnen an Unterrichtsstunden der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ teilgenommen haben! Die Treffen mit den Kindern fanden in folgenden Grundschulen
statt: in Brenna, Cieszyn, Skoczów, Kończyce Wielkie, Marklowice Górne, Zarzecze bei Chybie, Pogórze, Pruchna, Hażlach, Kiczyce, Wieszczęta, Chybie, Pierściec, Kończyce Małe, Istebna, Bażanowice, in der Akademie Żaków in Wapienica. Darüber hinaus waren wir in den Gymnasien in: Rudzica, Skoczów, Pogwizdowa, Pogórze, Pruchna, Istebna, Kończyce Wielkie, Strumień, Brenna und Cieszyn.
Ihr könnt Euch gern die Bildergalerie auf unserer Webseite anschauen: www.bramanadziei.org.pl.
Meinungen und Rückmeldungen von LehrerInnen:
„Frau Bałon hat der Jugend in unserem Gymnasium eine wunderbare Unterrichtsstunde gehalten, die auf historischen Fakten zum Holocaust beruhte. Das Thema hat die Jugendlichen sehr berührt. Die Referentin hat auf engagierte und interessante Art und Weise über das schwere Los von Roma Ligocka [geb. 1938, polnische Malerin, Autorin und Kostümbildnerin] berichtet. Ich empfehle allen solche Unterrichtsstunden mit Frau Bałon, die
darin eine richtig verstandene Toleranz und christliche Werte thematisiert.“ – Frau Ewa
„Vielen Dank für die wunderbare Zeit und das hervorragende Referat über den Holocaust, das Stereotypen zerbricht und sich einer antisemitischen Einstellung unter der jungen
Generation in Polen widersetzt.“ – Frau Dorota
„Die Unterrichtsstunden waren für unsere Jugend sehr wertvoll. Sie behandelten das Thema der Toleranz, des eigenen Selbstwertgefühls und der Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen anderer. Sie brachten uns auch die Geschichte des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs näher. Vielen Dank für diese wichtigen und notwendigen Themen für unsere Gymnasiasten! Wir empfehlen die Durchführung auch in anderen Schulen.“ –Schulpädagoge
„Herzlichen Dank für diese Unterrichtsstunde über Verantwortung, Toleranz und Güte. Wir laden Sie gern im nächsten Jahr wieder ein. Ihre Vorträge lassen sich wunderbar in unser Erziehungsprogramm integrieren.“ – Frau Maria
Bitte betet dafür, dass sich die Kinder nach jeder dieser Unterrichtsstunden außergewöhnlich und wertvoll fühlen, damit sie ihr Selbstwertgefühl nicht daraus schöpfen, was andere über
sie sagen oder denken, sondern daraus, wie sehr sie von Gott akzeptiert und geliebt sind. Ich vertraue darauf, dass dank unserer gemeinsamen Bemühungen die Gegenwart und Zukunft für unsere Kinder glücklicher werden, wenn es ein Ziel und einen Sinn im Leben gibt, sie sensibler gegenüber den Bedürfnissen anderer sind und wir Freude und Stolz über diese Generation empfinden werden.
Ich wünsche Gottes Segen, Freude und Frieden im Herzen!
Barbara Bałon
Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“
Fundacja „Brama Nadziei-Petach Tikva”
tel. 0048 608 253 867
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„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)”
1. Mose 12,3

Der Bericht von Januar bis Dezember 2015

Liebe Freunde der Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva”!

Von ganzem Herzen möchten wir Euch danken, denn das, was aus menschlicher Sicht unmöglich schien, konnte dank Gottes Hilfe und Euren Gebeten und Spenden umgesetzt werden. Möge Gott es Euch vergelten! Voller Freude können wir berichten, dass unsere Stiftung zwischen September und Dezember 2015 25 Grundschulen und Gymnasien im Landkreis Cieszyn erreicht hat, wo über 2.100 Schüler an unseren Unterrichtsstunden teilgenommen haben.

Die Treffen mit den Kindern fanden in folgenden Grundschulen statt: in Wisła, Wisła Czarne, Wisła Malinka, Jawornik, Brenna, Nierodzim, Bielany, Lipowiec, Cieszyn, Goleszów, Ogrodzona, Simoradz, Iskrzyczyn, Koniaków, Zabłocie, Chybie. Außerdem waren wir in folgenden Gymnasien: in Jaworze, Goleszów, Wisła, Chybie Mnich, Chybie.

Darüber hinaus nutzten wir die Einladung ins Gymnasium Nr. 1 in Polkowice. Dort fand unser Unterricht im Rahmen des Projekts „Humanitäre Bildung“ unter dem Titel „Wir berühren die Welt“ statt. Wir wurden weiterhin ins Evangelische Zentrum für Diakonie und Bildung nach Breslau eingeladen. Dort fanden Unterrichtsstunden im Gymnasium und in der Grundschule statt.

Auf unserer Webseite könnt Ihr Euch Fotos dazu ansehen: www.bramanadziei.org.pl.

Wir möchten auch von unserem Ferienbesuch in Wisła berichten, als wir bei einer Freizeit für jüdische Kinder aus der Ukraine waren. Dort erzählten wir die Geschichte von Max Lucado „Du bist einmalig“. Die Kinder hörten sehr interessiert und aufmerksam zu.

In einer Zusammenfassung möchten wir Euch vorstellen, wie unsere Unterrichtsstunden aussehen.

1. Am Anfang lernen die Kinder den Bibelvers aus 1. Mose 12,3 kennen: „Ich will segnen, die dich (Israel) segnen…“. Wir ermutigen sie dazu, das Volk Israel zu segnen, indem sie gute Worte über diesem Volk aussprechen und damit dem Antisemitismus entgegenwirken.

2. Danach erzählen wir authentische Lebensgeschichten von jüdischen Kindern, die Hölle des Holocaust durchgemacht haben. Diese Zeugnisse lassen das Thema der Diskriminierung verständlicher werden und helfen dabei, sie zu erkennen und sich ihr zu widersetzen.

3. Unsere neueste Unterrichtsstunde ist an die Geschichte von Janina Dawidowicz angelehnt, die in dem Buch „Ein Stückchen Himmel“ beschrieben wird. Es ist unser Wunsch, polnische Kinder sensibel für menschliches Leid zu machen und sie Achtung vor sich und anderen zu lehren.

4. Wir sagen den Kindern, dass sie besonders und einzigartig sind. Gott liebt sie sehr, hat sie wunderbar geschaffen und hat einen einmaligen und vollkommenen Plan für ihr Leben. Wir machen ihnen Mut, mit Gottes Hilfe die Fähigkeiten und Interessen zu entwickeln, die Gott ihnen geschenkt hat.

Kommentare von Lehrern: „Der Unterricht war sehr wertvoll für unsere Jugend. Er hat die Themen Toleranz, Selbstwertgefühl und Sensibilität für die Bedürfnisse anderer behandelt. Uns wurden Geschichten des jüdischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs nähergebracht. Wir danken sehr für diese gute und notwendige Botschaft an unsere Gymnasiasten und empfehlen die Durchführung auch in anderen Schulen.“ – Schulpädagoge

„Es war eine sehr wertvolle Erfahrung für unsere Schüler. Solche Unterrichtsstunden wecken ihr Interesse an dem vorgestellten Thema. Die Referentin hat einen großartigen Zugang zu den Kindern.“ – K. Szewczyk, Geschichtslehrer Ein spannendes Ereignis, von dem wir ebenfalls berichten wollen, war der „Abend mit Korczak”, zu dem wir eingeladen wurden. Im Folgenden befindet sich ein Kommentar, der dazu auf der Webseite des Olsagebiets ox.pl erschien:

http://kontakt24.ox.pl/kontakt24,2520,wieczor-z-korczakiem-.html

„Am 20. November fand am späten Nachmittag in der Grundschule Nr. 3 in Cieszyn ein außergewöhnliches Treffen statt, das vom 55. Jahrestag zur Namensgebung der Schule „Janusz Korczak“ inspiriert wurde. In diesem Jahr beschlossen wir, ein spezielles Treffen mit dem Titel „Abend mit Korczak“ zu organisieren, zu dem wir besondere Gäste einluden: den Bürgermeister von Cieszyn, Frau Barbara Bałon von der Stiftung „Tor der Hoffnung“,

Mitglieder der Klezmergruppe sowie Vertreter des Elternrates der Schule. (…) Der „Abend mit Korczak” begann mit einer Erzählung von Frau Barbara Bałon über Jasia, ein kleines jüdisches Mädchen, das den Zweiten Weltkrieg überlebt und am eigenen Leib erfahren hatte, was Hass und Ablehnung bedeuten. Alle Zuhörer waren deutlich bewegt. (…)“

Wir sind dankbar, wenn unsere Stiftung denen weiterempfohlen wird, die bereit sind, dieses Projekt zu unterstützen. Noch einmal danken wir herzlich für alles, was durch Eure Unterstützung bisher schon erreicht werden konnte. Möge Euch Gott segnen und reichlich dafür belohnen.

Wir wünschen Euch viele frohe Tage, Frieden und Gottes Segen im Jahr 2016!

In Dankbarkeit

Barbara Bałon

Tel.: 0048 608 253 867

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Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“

Fundacja „Brama Nadziei – Petach Tikva”

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Polen

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IBAN: PL24 1050 1083 1000 0090 3032 3290

BIC: …

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)”

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Der Bericht von April bis Juni 2015

Liebe Freunde,

wir danken Euch herzlich dafür, dass Ihr die Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva” unterstützt!

Das erste Schuljahr ist vergangen (2014/15) und wir möchten dem Herrn Ehre dafür geben, dass Er mit uns war, die Türen zu vielen Schulen in Schlesien geöffnet hat und, wie wir glauben, Einfluss auf das Leben zahlreicher Kinder genommen hat. Wir vertrauen darauf, dass die Schüler, die bei den Unterrichtsstunden der Stiftung dabei waren, nicht nur ihren Nächsten achten und das jüdische Volk segnen werden, sondern vor allem ein Bewusstsein dafür entwickelt haben, dass Gott sie sehr liebt. Sie sind geboren worden, um Sein außergewöhnliches Ziel in dieser Welt zu erfüllen, und Er hat sie mit besonderen Eigenschaften und Talenten ausgerüstet, damit sie dieses Ziel verwirklichen können. Wir beten dafür, dass jeder von ihnen ein starkes Empfinden seines eigenen Wertes und seiner Identität in Gott hat, und nicht darin, was andere über ihn denken oder reden.

Im letzten Quartal des Schuljahres 2014/15 ist es uns gelungen, ungefähr 2000 Kinder zu erreichen. Wir besuchten Grundschulen in Zaborze, Pruchna, Zarecze, Wapienica, Iskrzyczyn, Zamarski, Kiczyce, Cieszyn, Świętoszówka, Haźlach, Czechowice, Kończyce Małe und Dankowice. Unterrichtsstunden fanden auch in den folgenden Gymnasien statt: in Czechowice, Pierściec, Istebna, Pielgrzymowice, Kończyce Wielkie, Chybie. Wir waren darüber hinaus an der Schule des Pediatriezentrums in Istebna-Kubalonka, zu der Kinder nicht nur aus der ganzen Wojewodschaft, sondern auch aus anderen Orten kommen.

Im Schuljahr 2014/15 besuchten wir insgesamt 63 Schulen. An unseren Veranstaltungen nahmen ungefähr 4800 Kinder und Jugendliche teil. Von ganzem Herzen danken wir Gott und Euch! Ohne Eure Unterstützung würde es die Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“ nicht geben!
Unterrichtsstunden in Istebna und in Kończyce Małe
Kommentare von Lehrern:
„Danke für die wunderschöne Stunde über Liebe und Toleranz gegenüber dem Nächsten. Diese Gaben sind in der heutigen Zeit sehr notwendig“, Frau Grażyna.
„Sehr interessanter Lehrstoff. Mit viel Feingefühl und Engagement durchgeführt, in einer für die Schüler gut zugänglichen Art. Die Schüler haben aufmerksam zugehört, was davon zeugt, dass sie das Thema interessiert hat. Vielen Dank!“, Frau Daria.
„Wir danken Ihnen sehr für diesen Unterricht. Es ist ausgesprochen wichtig, an die Werte zu erinnern, die uns leiten sollten, aber vor allem offen über Gott und Seine Rolle im Leben eines jeden von uns zu sprechen“, Frau Joanna.

Momentan arbeite ich einige Geschichten aus, die ich den Kindern ebenfalls erzählen möchte. Ich bereite außerdem eine weitere Unterrichtsstunde vor und plane Treffen mit den Kindern während der Ferien.

Wir sind dankbar, wenn Ihr die Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva” anderen weiterempfehlt, die bereit sind, dieses Projekt zu unterstützen. Schon eine Summe in Höhe von nur 30 zł (ca. 7,50 €), die von vielen Spendern geleistet wird, hilft uns, das Anliegen der Stiftung umzusetzen.

Wir wünschen Euch eine frohe Ferienzeit und dass der Herr Jesus mit Euch sei, wo immer Ihr seid.

Im Namen der Stiftung
Barbara Bałon

Tel.: 0048 608 253 867
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Adresse und Kontoverbindung der Stiftung:

Stiftung „Tor der Hoffnung – Petach Tikva“
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„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen (…)”
1. Mose 12,3